Stillen: Informationen & wertvolle Tipps

Für das Stillen sind Ruhe, Ausdauer und viel Liebe und Geduld gefragt. Belohnt wird man mit einer besonders intensiven und einzigartigen Nähe zu seinem Baby. Daher sollte man sich bereits während der Schwangerschaft informieren und entscheiden, ob man stillen möchte oder nicht - beides ist völlig in Ordnung. 

Stillen – gut für dich und dein Kind

Stillen ist die natürlichste Art, dein Baby zu ernähren und bietet viele Vorteile für dich und dein Kind. 

Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die Muttermilch deinem Baby richtig gut tut. 

  • Muttermilch ist leicht verdaulich und passt sich exakt an die Ernährungsbedürfnisse deines Babys an. Sie enthält alle Nährstoffe, die dein Baby zur gesunden Entwicklung braucht.
  • Muttermilch enthält natürliche Abwehrstoffe, die dein Kind vor vielen Infektionskrankheiten schützen.1 Dabei handelt es sich um Antikörper und weitere Immunzellen, die aus deinem Immunsystem mit der Muttermilch auf dein Baby übertragen werden. So profitiert dein Baby von den Abwehrmaßnahmen, die dein erfahrenes Immunsystem schon entwickelt hat.
  • Muttermilch enthält nützliche Bakterien, die die Darmflora der Neugeborenen unterstützen.2
  • Ausschließliches Stillen in den ersten sechs Monaten wirkt außerdem vorbeugend gegen zahlreiche spätere Erkrankungen, unter anderem Diabetes, Allergien und Bluthochdruck.3
  • Stillen trainiert ganz viele Muskeln im Mündchen vom Baby. Gestillte Babys fangen deswegen meist früher mit Sprechen an.4
  • Der Hautkontakt beim Stillen tut deinem Baby gut und fördert die Bindung zu dir.

Aber auch für die Mama hat vom Stillen viele Vorteile:

  • Wer stillt, hat immer Babynahrung bereit.
  • Fehler in der Zubereitung sind nicht möglich. Die Muttermilch ist immer hygienisch einwandfrei und richtig temperiert. 
  • Stillen ist eine ganz besondere Form der Nähe. Es setzt die in der Schwangerschaft begonnene Bindung zwischen dir und deinem Baby fort. Das spiegelt sich auch in deinen Hormonen wieder: Beim Stillen wird das Liebes- und Glückshormon Oxytocin ausgeschüttet. Oxytocin löst Wohlbefinden aus und hat viele positive Effekte auf den Körper. Zum Beispiel verringert es den Blutdruck und verbessert die Wundheilung.5
  • Stillen verringert das Brustkrebsrisiko.6
  • Stillen fördert den Rückbildungsprozess der Gebärmutter.7

Stillen direkt nach der Geburt

Ganz besonders wertvoll ist die Vormilch, die erste Milch, die von den Milchdrüsen produziert wird. Sie wird auch Kolostrum genannt. Damit Neugeborene gleich von dieser Milch profitieren können, unterstützen die meisten Kliniken das erste Stillen gleich nach der Geburt. Weil es am Anfang oft Startschwierigkeiten gibt, helfen Hebammen beim ersten Anlegen (und auch danach, wenn nötig).

So klappt das Stillen – eine Anleitung

Klar, Stillen ist die natürlichste Sache der Welt. Das heißt aber noch lange nicht, dass es keine Startschwierigkeiten geben kann. Es ist ganz normal, dass ihr beiden ein bisschen braucht, bis das Stillen ganz entspannt und wie von selbst verläuft. Zudem müsst ihr erst in einen gemeinsamen Rhythmus finden. Man zwingt einem Baby heute nämlich keine festen Abstände (zum Beispiel alle 2 Stunden) mehr auf. Stattdessen wird das Baby einfach ganz nach seinem Bedarf gestillt – das könnte zum Beispiel manchmal schon nach 2 Stunden sein und ein anderes Mal erst nach 5 Stunden.

Denk immer daran, du hast während der gesamten Stillzeit (egal wie lange sie dauert) Anspruch auf Beratung durch deine Hebamme. Beides wird von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt, bei privaten Kassen musst du vorher nachfragen. Lass dir also bei Fragen oder Problemen ruhig von einer Hebamme helfen. Insbesondere, wenn das Stillen dir Schmerzen bereitet, solltest du sofort die Hebamme hinzuziehen, damit ihr etwas dagegen tun könnt.

Und so geht’s:

  1. Wasche, wenn möglich, die Brust vor dem Stillen mit klarem Wasser ab.
  2. Macht es euch erst einmal richtig bequem, damit ihr ganz entspannt seid. Benutze Kissen als Stützen. Praktisch sind Stillkissen, weil sie stabil stützen, schön lang sind und sich deiner Körperform und Liege/Sitzposition ideal anpassen. Einzelne Kissen neigen zum Verrutschen oder Runterfallen
  3. Egal, welche Stillposition du dir aussuchst, immer gilt: Dein Schatz sollte dir mit dem ganzen Körper zugewandt sein, sodass er zum Trinken nicht den Kopf drehen muss. Das Gesicht ist ganz zur Brust gerichtet und Nase und Mund befinden sich in Höhe der Brustwarze. Das Köpfchen darf nicht überstreckt sein, das Ohr sollte mit Schulter und Oberarm eine Linie bilden.
  4. Stütze deine Brust mit deiner freien Hand. Dabei liegt der Daumen ein Stück oberhalb des Warzenhofs und die Finger ein Stück unterhalb.
  5. Jetzt bietest du deinem Baby die Brust an: Falls es den Mund nicht schon von alleine öffnet, kannst du mit deiner Brustwarze sanft über die Unterlippe streichen. Das löst den Such- und Saugreflex aus.
  6. Wenn der Mund schön weit geöffnet ist, ziehst du dein Baby zu dir heran. Es sucht dann von selbst die Brust und erfasst sie mit dem Mund.
  7. Ganz wichtig: Dein Baby muss den ganzen Warzenhof mit in den Mund nehmen, nicht nur die Brustwarze. Nur so kann es richtig trinken. Außerdem schützt das deine Brustwarzen vor dem Wundwerden.
  8. Wenn dein Baby richtig anliegt, sind seine Lippen weit nach außen gestülpt, wie bei einem Kussmund. Wichtig: Wenn du Schmerzen hast, dann liegt das Baby nicht korrekt, vermutlich hat es zu wenig Brust im Mund. Setze es noch einmal an.
  9. Falls du noch einmal justieren musst, schiebe sanft deinen kleinen Finger in den Mundwinkel des Kleinen. Jetzt kannst du dein Baby noch einmal neu ansetzen. Es ist ganz normal, wenn du am Anfang ein paar Versuche brauchst! 
  10. Lass dein Kind trinken, bis es satt ist. Es hört dann normalerweise von alleine auf, zu saugen.
  11. Vergiss nicht, nach dem Stillen neue Stilleinlagen einzusetzen, um Kleidung und Brustwarzen zu schonen.

Die besten Tipps zum Stillen

  • Probiere verschiedene Stillpositionen aus und wechsele zwischendurch. So kann dein Baby alle Bereiche der Brust leersaugen. Das verhindert Milchstaus und wunde Brustwarzen und regt die Milchproduktion ideal an.
  • Manche Babys schlafen während des Stillens schon nach wenigen Minuten ein und werden dann nicht satt. Du kannst deinen Schatz beim Stillen wachhalten, indem du ihm den Rücken streichst, die Wange streichelst, die Füßchen oder die Öhrchen massierst.
  • Achte darauf, immer genügend Stilleinlagen parat zu haben. Deine Brüste können in den unpassendsten Momenten zu tropfen anfangen, manchmal reicht es schon, wenn du ein fremdes Baby weinen hörst oder an deinen kleinen Schatz denkst.
  • Viele Mamas machen sich Gedanken um die Ernährung beim Stillen. Darf man jetzt noch Knoblauch, Curry und ähnliche intensive Gewürze essen? Immer wieder hört man, dass manche Nahrungsmittel (Kohl, Knoblauch, Zwiebeln...) zu Blähungen bei Mama und den Kleinen führen und andere (Zitrusfrüchte, scharfe Nahrung oder Tomatensoßen) den Babypo wund werden lassen. Leider gibt es hierzu bisher noch keine wissenschaftlichen Studien und die Meinungen gehen auseinander. Hier hilft also nur vorsichtiges Ausprobieren. Grundsätzlich ist es gut, wenn du dich gesund und abwechslungsreich ernährst. So lernt dein Baby schon jetzt über die Milch verschiedene Geschmäcker kennen und lässt sich später leichter auf feste Nahrung umstellen. 
  • Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir (ohne dich zu zwingen). Das fördert die Milchproduktion.
  • Achte darauf, dass dein Baby über den Tag hinweg an beiden Brüsten gleich viel trinkt, damit sich nicht in einer Brust zu viel Milch anstaut. Wenn es mal nicht klappt, während einer Stillsitzung zu wechseln, ist das nicht so schlimm. Du solltest dann aber beim nächsten Mal die andere Brust geben.
  • Sei in den ersten sechs Wochen zurückhaltend mit Fläschchen oder Schnuller. Weil das Saugen an Brust und an Flasche/Schnuller so unterschiedlich ist, könnte es deinem Baby das Saugen an der Brust erschweren, wenn es zwischendurch etwas anderes bekommt – man nennt das Saugverwirrung. Probiere Fläschchen oder Schnuller also erst einmal vorsichtig aus. Wenn du merkst, dass dein Baby dann Probleme beim Saugen an der Brust bekommt, verzichte erst einmal auf Flasche und Schnuller.

Achtung! 

  • Über dein Blut können alle möglichen Stoffe in die Muttermilch und somit auch in dein Kind gelangen. Während der Stillzeit muss du daher bei Medikamenten immer erst Packungsbeilage, Hebamme, Arzt oder Apotheker befragen, bevor du sie einnimmst.
  • Alkohol und andere Drogen sind in der Stillzeit tabu. Auch auf Nikotin solltest du, wenn möglich verzichten.
  • Auch wenn du deine Periode in der Stillzeit nicht bekommst, kannst du erneut schwanger werden. Die Hormone, die beim Stillen ausgeschüttet werden, bieten zwar einen gewissen Empfängnisschutz, aber dieser ist nicht so zuverlässig wie die Verhütung mit Kondomen, Spirale oder anderen Verhütungsmethoden. Welche Verhütungsmethode für dich in der Stillzeit am besten geeignet ist, sagen dir Hebamme oder Frauenarzt.

Probleme beim Stillen – ihr schafft das!

Gerade am Anfang kann es zu Schwierigkeiten beim Stillen kommen. Zögere nicht, dir von einer Hebamme helfen zu lassen. Auch im Krankenhaus gibt es Hebammen, die dir helfen. Wenn du es schaffst, ist das Stillen nämlich eine Bereicherung für Mutter und Baby.

Typische Probleme sind: 

  • Wunde Brustwarzen. Dazu kommt es meist, wenn das Baby nicht den ganzen Warzenhof in den Mund nimmt, sondern nur die Brustwarze. Ein zu enger BH könnte auch der Grund sein. Deine Hebamme kann dir eine geeignete Creme geben und mit dir gemeinsam das Problem beheben. Hilfreich ist es auch, die Brustwarze nach dem Stillen mit einem Tropfen Muttermilch zu bestreichen und an der Luft trocknen zu lassen. Achte auch darauf, besonders weiche Stilleinlagen zu benutzen.
  • Zu wenig Milch. Das kann passieren, wenn dein Baby unregelmäßig gestillt wird, weil es zum Beispiel zwischendurch mit dem Fläschchen gefüttert wird. Die Brust passt ihre Milchproduktion nämlich der Stimulation durch das Saugen an. Lösungen können sein, das Baby öfters zu stillen und keinen Muttermilchersatz zu geben oder zumindest in Stillpausen (zum Beispiel beim Arbeiten) abzupumpen.
  • Milchstau. Beim Milchstau sind ein oder mehrere Milchkanäle blockiert. Die Brust fühlt sich dann geschwollen und entzündet an. Dazu kommt es, wenn die Brust nicht richtig geleert wurde. Der Milchstau kann durch massieren gelöst werden, dazu befragst du am besten deine Hebamme. Du solltest auf jeden Fall weiterstillen, damit sich das Problem nicht verschlimmert. Wenn die Symptome nicht weggehen und die Brust gerötet ist, solltest du einen Arzt aufsuchen, weil es sich um eine Brustentzündung handeln könnte.

Wenn es gar nicht klappt

Manche Mütter können trotz aller Mühe nicht stillen. Andere möchten einfach aus persönlichen Gründen nicht stillen. Das ist völlig in Ordnung, niemand ist deswegen eine schlechtere Mama. Die Bindung zu deinem Baby kannst du auch anders fördern: mit viel Nähe durch Kuscheln oder Babymassage. Erfahre hier mehr zum Thema Bonding.

Natürlich sollte dein Baby dann eine hochwertige Säuglingsnahrung erhalten. Lass dich hier von Arzt oder Hebamme beraten.

Selbstverständlich hast du auch, wenn du nicht stillst, Anspruch auf Nachsorge durch eine Hebamme.

Stillzubehör

  • Ein Still-BH ist zum Stillen leicht von vorne zu öffnen. Er ist bequem und hat viel extra Platz für Stilleinlagen. Du solltest dir 2 Still-BHs schon vor der Geburt kaufen – mit 2-3 Größen größer als die übliche BH-Größe ist man normalerweise gut beraten. Später kannst du dann immer noch mehr besorgen, wenn du die genaue Größe weißt.
  • Stilleinlagen verhindern, dass Milchtropfen den BH und deine Kleidung einnässen. Achte auf besonders weiche Stilleinlagen, denn gerade in der Anfangszeit schonen sie die besonders sensiblen Brustwarzen. 
  • Stillhütchen sind Aufsätze aus Silikon oder Kautschuk, die beim Stillen die Brustwarze schonen. Allerdings wird dann auch die Milchproduktion weniger angeregt und das Baby kann das Saugen an der Brust verlernen. Ob bei dir ein Einsatz von Stillhütchen sinnvoll ist, kann die Hebamme sagen.
  • Spezielle T-Shirts oder Blusen zum Stillen können sinnvoll sein, wenn du auch in der Öffentlichkeit stillen möchtest. Aber auch ein Schal oder Tuch helfen beim diskreten Stillen.
  • Für manche Mamas ist es sinnvoll, Milch zusätzlich zum Stillen abzupumpen. Zum Beispiel, wenn du längere Zeit von deinem Baby getrennt bist und es trotzdem Muttermilch bekommen soll, wenn du die Milchproduktion anregen willst oder wenn dein Schatz ein Frühgeborenes ist, das noch nicht so viel Kraft zum langen Saugen an der Brust hat. Zum Abpumpen brauchst du spezielles Material, alle Informationen dazu und zum Lagern, Einfrieren und Auftauen von abgepumpter Muttermilch findest du zum Beispiel bei babycenter.de.

Wie lange und wie oft sollte man stillen?

Viele Fragen stillender Mamas drehen sich um Stillzeiten: Wie häufig stillt man? Wie lange legt man das Baby an? Wie oft stillt man nachts? 

Kein Wunder, früher gab es dazu ja auch jede Menge strikte Regeln. Stillen nach Plan ist heute zum Glück Vergangenheit. Mittlerweile weiß man, dass eine entspannte Herangehensweise viel besser für Mutter und Kind ist. Stille dein Baby einfach nach Bedarf, also so oft und so lange, wie ihr beiden es möchtet. 

Manche Babys trinken schneller als andere, manche trinken nicht so viel auf einmal, dafür aber öfters... all das führt dazu, dass sich Stillzeiten und -abstände von Baby zu Baby sehr unterscheiden. Selbst bei deinem eigenen Baby kann sich das Stillverhalten zwischendurch verändern. Bei Wachstumsschüben  wird es mehr und häufiger trinken wollen als dazwischen. Erfahre mehr im Kapitel "Entwicklung Baby".

Solange das Baby gut zunimmt, ist alles in Ordnung. Natürlich kontrolliert die Hebamme bei der Nachsorge auch das Gewicht deines Babys, so dass du dir keine Sorgen machen musst. Ein weiterer Hinweis darauf, dass dein Baby genug Milch bekommt: Es hat 5-7 nasse Windeln am Tag und ist lebhaft und munter. 

Natürlich beruhigt es dennoch, einige grobe Angaben zur Orientierung zu haben: 

Die Stillabstände können zwischen 1,5 und 6 Stunden liegen, typisch sind zwischen 2,5 und 4 Stunden – auch nachts! Das Baby muss nämlich erst lernen, einen Schlafrhythmus zu entwickeln. 

Eine Mahlzeit dauert meist zwischen 10 und 30 Minuten.

Zufüttern & Abstillen

Ein gesundes Baby benötigt in den ersten sechs Monaten keine andere Nahrung neben der Muttermilch. Danach kannst du deinen Schatz langsam an Brei gewöhnen, etwa Gemüse- oder Obstbreis. Indem du ganz allmählich eine Mahlzeit nach der anderen durch Breikost ersetzt, funktioniert das Abstillen in der Regel ganz von selbst. Deine Milchproduktion lässt dann von selbst nach. Dieser Prozess kann einige Wochen oder auch Monate dauern, das unterscheidet sich von Baby zu Baby. Das Stillen vor dem Schlafengehen solltest du übrigens als letztes ersetzen, denn das Saugen beruhigt dein Baby und hilft beim Ein- und Durchschlafen. Natürlich kannst du dich auch beim Abstillen von deiner Hebamme beraten lassen, auch das bezahlt die gesetzliche Krankenkasse (Privatversicherte müssen nachfragen).

Übrigens musst du keinesfalls Abstillen, wenn du arbeiten gehst. Denn das Arbeitsrecht sieht für stillende Mütter Pausenzeiten zum Stillen bzw. Abpumpen vor (mehr dazu kannst du im Leitfaden zum Mutterschutz des Bundesfamilienministeriums auf S. 24 nachlesen).

Viele Mamas vermissen nach dem Abstillen die Nähe, die sie während des Stillens mit ihrem Kleinen hatten. Doch du wirst schnell merken, dass das Stillritual einfach durch andere Rituale ersetzt wird, bei denen ebenfalls die Mutter-Kind-Bindung (Bonding) gestärkt wird. Nur eben auf andere Weise. Das kann beim Kuscheln, gemeinsamen Baden oder Spielen sein. Dein Schatz wird sich also weiterhin geborgen und geliebt fühlen.

Quellen

1 J. M. Paricio Talayero et al. (2006): Full Breastfeeding and Hospitalization as a Result of Infections in the First Year of Life, PEDIATRICS Bd. 118 Nr. 1, S. e92-e99. 

2 G. Solis et al. (2010): Establishment and development of lactic acid bacteria and bifidobacteria microbiota in breast-milk and the infant gut, ANAEROBE Bd. 16 Nr. 3, S. 307-310.

3 B. L Horta et al. (2007): Evidence on the long-term effects of breastfeeding. SYSTEMATIC REVIEWS AND META-ANALYSES Bd. 978 Nr. 92, S. 4. 

4 D. L. Dee et al. (2007): Associations between breastfeeding practices and young children's language and motor skill development. PEDIATRICS Bd. 119 Nr. 1, S. 92-98 .

5 K. Uvnäs-Moberg (1998): Oxytocin may mediate the benefits of positive social interaction and emotions. PSYCHONEUROENDOCRINOLOGY Bd. 23 Nr. 8, S. 819-35.

6 T. Möller et al. (2002): Breast cancer and breastfeeding: collaborative reanalysis of individual data from 47 epidemiological studies in 30 countries, including 50 302 women with breast cancer and 96 973 women without the disease. LANCET Bd. 360 Nr. 9328, S. 187-195. 

7 J. A. Scott & W. B. Colin(2002). Breastfeeding: reasons for starting, reasons for stopping and problems along the way. BREASTFEEDING REVIEW Bd.10 Nr. 2, S. 13. 

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