Massage in der Schwangerschaft

In der Schwangerschaft macht deine Haut viele Veränderungen mit. Sie braucht jetzt besonders viel Aufmerksamkeit. Die tägliche Massage mit einem milden Massageöl ist gut für dich und deine Haut sowie für Papa und Baby.

Vorteile einer regelmäßigen Massage

  • Eine Schwangerschaftsmassage entspannt dich und schafft wunderschöne gemeinsame Momente zwischen dir, Papa und dem Baby.
  • Massage kann helfen, Dehnungsstreifen, die so genannten Schwangerschaftsstreifen, zu minimieren, weil sie die Durchblutung fördert und das Bindegewebe stimuliert. Dafür sollte die Haut ab Beginn der Schwangerschaft zwei mal täglich mit einem Öl oder einer Creme massiert werden.
  • Massageöl und Massagecreme pflegen die Haut zusätzlich, indem sie sie mit Feuchtigkeit versorgen. So bleibt die Haut geschmeidig und elastisch und kann die Herausforderungen in der Schwangerschaft besser meistern.
  • Durch die sanfte Massage kann dein Baby schon im Bauch deine und Papas Berührung kennenlernen. Viele Babys antworten in der zweiten Schwangerschaftshälfte (ca. ab der 20. Schwangerschaftswoche) sogar mit Bewegung und Strampeln auf den Kontakt.
  • Durch die Massage kannst du deinen Partner intensiver an der Schwangerschaft teilhaben lassen.

Mit der Massage beginnst du am besten schon am Anfang der Schwangerschaft, bevor der Bauch sichtbar wird. So bereitest du die Haut optimal vor, damit sie die Dehnung und anderen Hautveränderungen  gut verkraftet.

Ab welcher SSW sollte ich nicht mehr massieren? 

Kurz vor der Geburt - in den letzten zwei bis drei Schwangerschaftswochen vor dem errechneten Geburtstermin - sollte eine Bauchmassage nur noch möglichst sanft ausgeführt werden. Wenn du zu vorzeitigen Wehen neigst, ist es jedoch besser, in dieser Zeit auf die Bauchmassage zu verzichten. Falls du dir nicht sicher bist, kannst du deine Hebamme oder deinen Arzt fragen. 

Massage für den Bauch

Zupfmassage

Verteile gerade so viel Öl oder Creme auf deinem Bauch, dass die Haut nicht rutschig wird. Nimm eine kleine Hautpartie zwischen die Finger und hebe sie vorsichtig an, bis sie aus den Fingern rutscht. Massiere so den ganzen Bauch, immer in Richtung Nabel. Den Bereich um das Schambein solltest du aussparen, um die Gebärmutter nicht zu reizen. Zum Abschluss streichelst du deinen Bauch mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn.

Streichelmassage

Wenn der Bauch schon straffer und runder ist, lässt sich die Haut oft nicht mehr so gut zupfen. In dem Fall kannst du Öl oder Creme einfach auf der Haut verteilen und mit der Handfläche sanft im Uhrzeigersinn um den Nabel herum massieren und streicheln. Spare auch hier den Bereich um das Schambein aus und achte darauf, keinen festen Druck auszuüben.

Massage für die Brust

Frontal

Verreibe ein wenig Öl oder Creme in deinen Händen und massiere jede Brust mit den Fingerspitzen in kreisenden Bewegungen. Achte darauf, Brustwarze und Warzenhof bei der Massage auszusparen, weil das bei langer Massage vorzeitige Wehen auslösen könnte. Zudem würde die Brust dann nicht optimal auf das Stillen vorbereitet.

Seitlich

Spannungsgefühle in der Brust kannst du auch abbauen, indem du den Abtransport der Gewebsflüssigkeit anregst. Massiere mit den Fingerspitzen sanft in kleinen Kreisen die Außenseiten der Brust bis hin zu den Achselhöhlen.

Massage für Po, Hüfte und Oberschenkel

Massage für Po, Hüfte und Oberschenkel

Auch die Haut an Po, Hüfte und Oberschenkel sollte regelmäßig gepflegt werden. Auch dort kann es nämlich zu Schwangerschaftsstreifen oder anderen Hautveränderungen kommen.

Verteile ein wenig Öl oder Creme in deinen Händen und massiere den Po mit kreisenden Bewegungen von unten nach oben. Hier darfst du ruhig etwas kräftiger zugreifen. Um den Massageeffekt zu verstärken und tiefere Gewebeschichten zu erreichen, kannst du statt der flachen Hand deine Fingerknöchel einsetzen. Zur Straffung der seitlichen Flächen zwischen Hüfte und Oberschenkel massierst du diese ebenfalls mit kreisenden Bewegungen.

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