Ganz normal: der Babyblues
Ob sanfte Massage für den Babybauch, Infos zum Stillen oder
Wissenswertes für einen harmonischen Tagesablauf mit Ihrem
Baby: Hier finden Sie, was Ihnen gut tut. Schließlich brauchen
auch Mamas manchmal eine Pause – oder einen guten Rat.
Damit sie das Leben mit Ihrem Baby von Anfang an richtig
genießen können.
Wissenswertes für einen harmonischen Tagesablauf mit Ihrem
Baby: Hier finden Sie, was Ihnen gut tut. Schließlich brauchen
auch Mamas manchmal eine Pause – oder einen guten Rat.
Damit sie das Leben mit Ihrem Baby von Anfang an richtig
genießen können.


Tränen im größten Glück: der Babyblues
„Da bist du endlich, mein kleines Wunder!“ Wenn Mütter ihr Neugeborenes im Arm halten, überflutet die meisten erst einmal ein Gefühl großen Glücks. Nach all den Monaten des Wartens, nach den anstrengenden Stunden der Geburt ist ihr Baby endlich da. Ein wunderbarer, ganz besonderer Moment!
Allerdings erleben die meisten Frauen in den folgenden Tagen auch, dass ihre Gefühle manchmal überraschend gemischt sind; Dass ihnen plötzlich alles zu viel wird und die Tränen fließen. Dieser Stimmungsabsturz, der meistens zwischen dem 3. und 10. Tag nach der Geburt liegt, heißt umgangssprachlich schlicht „Babyblues“ oder „Heultage“. Ärzte reden von „postpartalem (= nachgeburtlichem) Stimmungstief“.
Kind lernen einander außerdem erst noch kennen. Das bedeutet auch für die Mutter, sich ständig mit neuen Eindrücken auseinanderzusetzen. Das hormonelle Auf und Ab der Nachgeburtsphase spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle: Der Körper stellt wieder auf nicht-schwanger um. Gleichzeitig beginnt er damit, die Milchbildung voll in Schwung zu bringen. Da ist es sehr verständlich, dass junge Mütter zeitweilig reizbar oder unruhig sind, ihnen bei jeder Kleinigkeit die Tränen kommen.
Bei manchen Frauen ist der Babyblues stärker ausgeprägt, bei anderen leidet die Stimmung nur wenig. Üblicherweise hellt sich die Stimmung so oder so nach ein paar Tagen wieder auf. So lange der Babyblues anhält, ist es hilfreich, sich viel Ruhe zu gönnen. Ungestörte Zeit mit ihrem Baby tut Müttern dann besonders gut. Dafür kann übrigens Papa prima sorgen. Etwa indem er Besucher vertröstet oder möglichst schnell wieder hinaus komplimentiert. Und auch sonst signalisiert: „Lass gut sein, Schatz. Ihr zwei ruht euch aus, ich übernehme den Rest!“
Allerdings erleben die meisten Frauen in den folgenden Tagen auch, dass ihre Gefühle manchmal überraschend gemischt sind; Dass ihnen plötzlich alles zu viel wird und die Tränen fließen. Dieser Stimmungsabsturz, der meistens zwischen dem 3. und 10. Tag nach der Geburt liegt, heißt umgangssprachlich schlicht „Babyblues“ oder „Heultage“. Ärzte reden von „postpartalem (= nachgeburtlichem) Stimmungstief“.
Auch dabei spielen Hormone eine Rolle
Auslöser des Babyblues sind zum Teil die großen körperlichen und seelischen Anstrengungen der Schwangerschaft und Geburt. Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, sich davon zu erholen und zugleich für das Baby verantwortlich zu sein. Die Zeit zum Ausruhen ist oft recht knapp, Mama und
Kind lernen einander außerdem erst noch kennen. Das bedeutet auch für die Mutter, sich ständig mit neuen Eindrücken auseinanderzusetzen. Das hormonelle Auf und Ab der Nachgeburtsphase spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle: Der Körper stellt wieder auf nicht-schwanger um. Gleichzeitig beginnt er damit, die Milchbildung voll in Schwung zu bringen. Da ist es sehr verständlich, dass junge Mütter zeitweilig reizbar oder unruhig sind, ihnen bei jeder Kleinigkeit die Tränen kommen. Bei manchen Frauen ist der Babyblues stärker ausgeprägt, bei anderen leidet die Stimmung nur wenig. Üblicherweise hellt sich die Stimmung so oder so nach ein paar Tagen wieder auf. So lange der Babyblues anhält, ist es hilfreich, sich viel Ruhe zu gönnen. Ungestörte Zeit mit ihrem Baby tut Müttern dann besonders gut. Dafür kann übrigens Papa prima sorgen. Etwa indem er Besucher vertröstet oder möglichst schnell wieder hinaus komplimentiert. Und auch sonst signalisiert: „Lass gut sein, Schatz. Ihr zwei ruht euch aus, ich übernehme den Rest!“























































