Babypflege
Babypflege
Warum ist Pflege sinnvoll
Warum ist Pflege sinnvoll
Im warmen Wasser plantschen, von Mama sanft eingecremt
werden: Liebevolle Pflege ist für Ihr Kind ein wahres
Vergnügen. Und für seine noch in der Entwicklung stehenden
Haut sinnvoll, um sie gesund zu erhalten. Wie Sie die tägliche
Babypflege in schöne Verwöhnmomente verwandeln? Hier
finden Sie die besten Tipps.
werden: Liebevolle Pflege ist für Ihr Kind ein wahres
Vergnügen. Und für seine noch in der Entwicklung stehenden
Haut sinnvoll, um sie gesund zu erhalten. Wie Sie die tägliche
Babypflege in schöne Verwöhnmomente verwandeln? Hier
finden Sie die besten Tipps.


Liebevolle Hautpflege tut Körper und Seele gut
Manchmal sind es scheinbar alltägliche Dinge, die einen großen Unterschied machen. Zum Beispiel die Pflege Ihres Babys. Sie ist vom Tag seiner Geburt an ein fester Bestandteil Ihres gemeinsamen Alltags. Und das ist gut so, denn wenn Sie Ihr Baby wickeln, baden oder eincremen, geschehen gleich drei wichtige Dinge:


- Sie verwöhnen die Haut Ihres Babys mit sinnvoller Pflege.
- Sie wenden sich Ihrem Baby zu, reden mit ihm und berühren es. Das fördert die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Kind.
- Sie vermitteln Ihrem Kind von Anfang an, dass Körperpflege dazu gehört – ein wichtiges Element in der Erziehung. Pflegerituale gliedern zudem den Alltag und geben Ihrem Kind das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit.
Diese vielfältigen Eindrücke und Erlebnisse unterstützen die körperliche, seelische und geistige Entwicklung Ihres Kindes.
Gute Pflege hält die zarte Babyhaut gesund
Die wunderbar weiche Babyhaut braucht sorgsame Pflege, damit es ihr gut geht. Weniger belastbar als die Erwachsenenhaut trocknet sie leichter aus und reagiert sehr empfindlich auf äußere Einflüsse. Aufmerksame Pflege, die auf ihre Besonderheit, ihre Bedürfnisse abgestimmt ist, unterstützt den natürlichen Eigenschutz der Babyhaut. Sie hilft, Rezungen und Irritationen vorzubeugen oder schnell wieder abklingen zu lassen. Das fördert nicht nur die Hautgesundheit, sondern auch das Wohlbefinden Ihres Babys.Zärtliche Botschaften – ganz ohne Worte
Eltern wissen es instinktiv: Indem sie es streicheln, küssen oder liebvoll halten, übermitteln sie ihrem Kind die zärtlichsten Botschaften. Haben Sie einmal beobachtet, wie Ihr Baby reagiert, wenn Sie sanft über sein Bäuchlein streicheln? Ist Ihr Kind wach und gut gelaunt, wird sein Bauch sich Ihrer Hand regelrecht entgegen
wölben. Als wollte Ihr Baby noch mehr von diesen wunderbaren Streicheleinheiten spüren. Diese besondere, liebevolle Nähe durch Berührung können Sie auch bei der täglichen Pflege mit Ihrem Baby teilen. Etwa beim Baden oder Eincremen. Dabei berühren Sie Ihr Baby ja die ganze Zeit. Wie herrlich, wenn es merkt, dass Mama oder Papa das auch schön findet. Ein Kuss aufs Bäuchlein oder auf die herrlich patschigen Baby-Füßchen – die wahre Wonne. Von Ihren Händen sanft eingecremt zu werden – ein paradiesischer Genuss für Ihr Baby. Und ein wunderbares Erlebnis für Sie, wenn Ihr Baby vor Freude gluckst.Erzählen Sie Ihrem Kind ruhig auch mal, was Sie bei den einzelnen Pfleghandgriffen eigentlich tun. Sie helfen ihm dadurch, eine Vorstellung seines eigenen Körpers zu entwickeln. Denn so überraschend das klingen mag: Dass es z.B. seine eigene Hand ist, die sich da vor seinem Gesicht bewegt, weiß ihr Baby anfangs nicht. Dieses Wissen erwirbt es erst durch Erfahrung, etwa beim Spielen mit den eigenen Händen und Füßen. Sowie durch Ihre liebvollen Berührungen, ihre Worte. Einen Satz wie „So, jetzt macht die Mama deinen Popo sauber!“ oder „Jetzt kommt noch ein Tupfer Creme auf diese Backe“, versteht Ihr Baby zwar noch nicht. Doch es wird Ihrer Stimme und Ihren Handlungen aufmerksam folgen und im Laufe der Zeit einzelne Wörter wieder erkennen. So lernt Ihr Baby allmählich, wie die einzelnen Körperteile heißen. Und es kann dank Ihrer zärtlichen Zuwendung ein positives Körperbewusstsein entwickeln.
Vertraute Pflegerituale gliedern den Alltag
Ob Wickeln, Baden oder Eincremen: Sie und Ihr Baby sind bestimmt bald ein perfekt eingespieltes Team. Das ist ein wichtiges Erlebnis für Ihr Kind. Die vertrauten Abläufe am Wickeltisch oder beim Baden sind für Ihr Baby ja ein
fester Teil seines Alltags. Kinder mögen solche immer wiederkehrenden Momente, denn sie geben ihnen Orientierungshilfe und Sicherheit. Wenn Ihr Baby zum Beispiel regelmäßig abends badet, wird es bald wissen: Aha, jetzt kommt die Bettgehzeit. Von Ihnen liebevoll umsorgt, lernt Ihr Kind von Anfang an, dass Körperpflege selbstverständlich dazu gehört. Dass sie angenehm und wohltuend ist. Das wird Ihnen helfen, Ihr Kind später an die selbstständige Pflege und Hygiene heranzuführen.






















































