Mit dem Baby gut
durch den Tag
durch den Tag
Für Ihr Baby ist es ganz klar: Mama ist die tollste Spielgefährtin,
die beste Trösterin und sowieso rundum unentbehrlich. Wie die
meisten Mütter werden Sie daher bald feststellen, dass Ihre Tage
überraschend ausgefüllt sind. Ihr Kind braucht neben liebevoller
Pflege und Fürsorge einfach viel Aufmerksamkeit.
die beste Trösterin und sowieso rundum unentbehrlich. Wie die
meisten Mütter werden Sie daher bald feststellen, dass Ihre Tage
überraschend ausgefüllt sind. Ihr Kind braucht neben liebevoller
Pflege und Fürsorge einfach viel Aufmerksamkeit.


Ein gemeinsamer Rhythmus pendelt sich ein
Nach den ersten paar Wochen haben sich meistens bestimmte Gewohnheiten entwickelt. Die Mahlzeiten, das Wickeln und all die vielen anderen Handgriffe haben sich eingespielt. Sie wissen immer besser, wie Ihr Baby in bestimmten Situationen reagiert.
Allmählich zeichnet sich nun ein erster Alltagsrhythmus ab. Es lohnt sich, diesen zu respektieren und sich, soweit es geht, danach zu richten. Babys sind kleine Gewohnheitstiere, sie fühlen sich wohl, wenn ihr Tagesablauf möglichst stabil ist. Sie haben dabei den Vorteil, dass Ihr Tag wieder ein Stückchen berechenbarer wird. Einkaufen, ein Termin beim Kinderarzt oder Besuch – Sie können nun abschätzen, welche Tageszeit dafür wohl günstig sein wird.Manchmal ist trotzdem der Wurm drin. Gerade mit Babys und Kleinkindern kommt das öfter mal vor. Nicht zuletzt, weil Ihr Kind sich sehr schnell entwickelt. Seine Bedürfnisse ändern sich mit seinen wachsenden Fähigkeiten. Was gestern noch genau richtig war, passt ihm heute gar nicht mehr. An solchen Quengeltagen hilft es, einen Gang zurück zu schalten und alle Pläne auf Eis zu legen. Tun Sie lieber, was Ihnen und Ihrem Kind gut tut. Egal, ob das ein Kuscheltag ist, eine entspannende Babymassage oder ein Besuch bei Ihrer Freundin.
Neue Kontakte sind jetzt sehr hilfreich
Ein täglicher Spaziergang ist für Sie und ihr Baby übrigens nicht nur richtig gesund. Er hebt auch Ihre Stimmung, denn es tut gut, zwischendurch aus dem Haus zu kommen. Vielleicht haben Sie ja auch Lust, sich ab und zu mit anderen Müttern oder einer Freundin zum gemeinsamen Spazierengehen zu verabreden.Gerade im 1. Jahr finden es viele Frauen hilfreich, sich gemeinsam mit dem Baby mit anderen Müttern zu treffen. Zum Beispiel in einer Stillgruppe, im Rückbildungskurs (in vielen Kursen können Sie ihr Baby mitbringen) oder einem Babymassagekurs. Gute Anlaufstellen sind auch Mütter- und Familienzentren. Hier gibt es neben verschiedenen Ange-boten Gelegenheit, auch einfach ganz zwanglos einen Kaffe zu trinken. Alles ist auf Babys, Kinder und ihre Eltern eingestellt – eine prima Chance, neue Kontakte zu schließen. Weil das Leben mit einem Kind so viel Neues bringt, entwickeln sich unter jungen Eltern oft gute Freundschaften. Und ein Netzwerk, in dem sich alle mit guten Tipps, hilfreichen Adresse oder auch mal Babysitten aushelfen können.























































