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Das Neugeborene

Die ersten Tage mit dem Neugeborenen

Strampler, Wiege, Kinderwagen: Alles fürs Baby vorzubereiten,
ist eine besondre Freude. Hier finden Sie eine Checkliste zur
Orientierungshilfe. Und viele weitere hilfreiche Informationen für
die allererste Zeit mit Ihrem Baby. Wir verraten Ihnen zum
Beispiel, wie sich Ihr Kleines ganz ohne Worte mit Ihnen
verständigt.
PENATEN® Babypflege

Herzlich willkommen! Die erste Zeit mit Ihrem kleinen Schatz

Es ist ein Wunder: Sie halten Ihr neu geborenes Baby im Arm. Diesen kleinen Menschen, auf den Sie monatelang gewartet haben. Den Sie nun gar nicht genug bewundern und bestaunen können. Und mit dem Sie gemeinsam eine ganz neue Lebensphase beginnen.

Dieser Start gelingt am besten in aller Ruhe. Sie und ihr Baby wollen einander ja erst einmal kennen lernen. All das Neue bewältigen, sich ungestört aufs Stillen einstellen oder den besten Rhythmus für die Fläschchenmahlzeiten finden. Neu geborene BabypflegeKinder sind vor allem damit beschäftigt, sich an ihre neue Umwelt zu gewöhnen. Für sie ist die Gewissheit von Nähe und Geborgenheit wichtig. Hebammen empfehlen Müttern bzw. jungen Familien daher, ein bis zwei Wochen lang „Flitterwochen“ mit dem Baby zu machen. Also sich daheim einzukuscheln und den Rest der Welt weitgehend zu vergessen.





Telefon? Dafür gibt es Anrufbeantworter!

Natürlich möchten Freunde und Verwandte gratulieren oder das Baby sehen. Wenn Ihnen der Sinn nicht nach Besuch steht, vertrösten Sie Besuchswillige einfach auf einen späteren Termin. Wenn das Telefon klingelt, lassen Sie doch Anrufbeantworter oder Mailbox drangehen. Die Anrufe dann abzuhören, wenn’s passt und sie eventuell zu beantworten, ist eine gute Aufgabe für frisch gebackene Väter.

Für Mutter und Kind zählt, dass beide sich möglichst ungestört erholen können. Neugeborene schlummern tatsächlich noch viel – auch tagsüber. In Mamas (oder auch mal Papas) Nähe ist so ein Nickerchen besonders genüsslich. Gehalten, getragen und gestreichelt zu werden ist für Ihr Baby eine beruhigende Erfahrung. Die körperliche Nähe hilft Ihnen auch, mit Ihrem Kind vertraut zu werden, es immer besser kennen zu lernen. Eine Einschränkung gilt allerdings: Zum Schlafen sollte Ihr Baby möglichst in seinem eigenen Bettchen (das kann auch ein an Ihr Bett angekoppeltes Beistellbettchen sein) oder seine Wiege wechseln. Im Elternbett kann es ihm zu warm werden. Da Überwärmung zu den Risikofaktoren des Plötzlichen Kindstodes zählt, raten Experten, das Baby lieber nicht im Elternbett schlafen zu lassen.

Jede Mahlzeit Ihres Babys ist ein Erlebnis

Zu den besonderen Momenten der ersten Zeit mit einem Baby gehören auch die Mahlzeiten. Egal, ob ihr Baby gestillt wird oder das Fläschchen bekommt: Für junge Eltern ist erst einmal jede Mahlzeit ihres Babys ein Erlebnis. Bei dem übrigens der Papa durchaus eine wichtige Rolle spielt. Beim Stillen ist es eine große Hilfe, wenn er für die kleinen Handreichungen da ist, die gerade anfangs wichtig sein können: Noch ein Kissen, die vergessene Mullwindel oder ein Glas Wasser zu bringen oder das Baby zu halten, während Mama sich zum Stillen hinsetzt. Geht es ums Fläschchen, können Väter etwa bei der Zubereitung helfen oder auch schon mal selbst ihr Baby füttern.

Tipp: Babys schlafen nach dem Trinken meistens ein. Am besten machen Sie es sich daher mit Ihrem Kind für die Stillmahlzeiten schön gemütlich. Dann können Sie, wenn Sie mögen, hinterher einfach sitzen bleiben und ebenfalls ein wenig dösen. Der Schlaf Ihres Kindes nach dem Stillen ist auch deshalb so wichtig, weil Ihr Baby vorerst noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus hat. Es schläft in kleinen Portionen rund um die Uhr. Damit Sie selbst trotzdem genug Schlaf bekommen, nutzen Sie am besten jede Pause Ihres Kindes, um auszuruhen. Machen Sie ruhig öfters ein Nickerchen, der Haushalt kann warten!


Bald klappt die Babypflege wie von selbst

Waschen, wickeln und anziehen – anfangs ist jeder Handgriff neu und ungewohnt. Doch Sie können ganz sicher sein: Schon bald werden Sie und Ihr Baby ein gut eingespieltes Team bilden. Damit Sie am Wickeltisch ganz entspannt Babypflegehantieren können, legen Sie am besten immer alles vorab bereit. Es ist übrigens durchaus sinnvoll, dass Mama und Papa sich von Anfang an in der Babypflege abwechseln. So gewinnen beide an Sicherheit und können sich gegenseitig entlasten, etwa beim nächtlichen oder frühmorgendlichen Wickeln. Und wann ist es Zeit für das erste Bad? Normalerweise, wenn der Nabelschnurrest abgefallen ist. Ab dann können Sie Ihr Baby ruhig zwei- bis dreimal die Woche baden.




Zeit für den ersten Termin beim Kinderarzt!

Zwischen dem dritten und zehnten Lebenstag Ihres Kindes stehen wichtige Untersuchungen an (U2, „Neugeborenen-Basisuntersuchung“). Falls der Check nicht schon in der Klinik gemacht wurde: Es ist sehr wichtig, dass Sie diesen Vorsorgetermin einplanen. Am besten rufen Sie vorher in der Kinderarztpraxis an, damit Sie nicht lange warten müssen.

Offene Fragen? Die Hebamme kommt sogar zu Ihnen

In der ersten Zeit mit dem Baby tauchen immer wieder Fragen auf. Es ist dann oft sehr hilfreich, eine Fachfrau zur Seite zu haben. Daher steht Ihnen die Nachsorge durch eine Hebamme zu – bis zum 10. Tag nach der Geburt. Die Hebamme kann in dieser Zeit sogar täglich ins Haus kommen. Die Kosten trägt die gesetzliche Krankenkasse (das gilt in der Regel auch für Privatversicherte, am besten nachfragen). Falls Sie sich nicht vorab schon mit einer Hebamme abgesprochen haben: In den Gelben Seiten, über die Praxis Ihres Frauenarztes, die Geburtsklinik, das Gesundheitsamt oder regionale Zentren für Schwangerschaft und Geburt können Sie eine (Nachsorge-)Hebamme finden. Auch bis zur vollendeten achten Lebenswoche Ihres Babys haben Sie noch Anspruch auf die gelegentliche Beratung durch eine Hebamme. Ebenso in der gesamten Stillzeit, falls es mal Stillprobleme geben sollte.

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