Mit dem Baby unterwegs
Mit dem Baby unterwegs
Mit einem Baby auf Reisen
Für die Kleinen ist jede Reise, und sei sie nur übers
Wochenende zur Oma, etwas ganz Besonderes.
Überraschende Geräusche, unbekannte Gesichter, ein
ungewohnter Tagesablauf: Für Ihr Kind steckt alles
voller neuer Eindrücke.
Wochenende zur Oma, etwas ganz Besonderes.
Überraschende Geräusche, unbekannte Gesichter, ein
ungewohnter Tagesablauf: Für Ihr Kind steckt alles
voller neuer Eindrücke.


Schnuller, Windel, Babyrassel: Alles griffbereit für unterwegs?
Sehr hilfreich ist es, wenn Sie so packen, dass Sie jederzeit schnell an die für Ihr Baby nötigen Dinge kommen.

Wie alle Kinder mögen es schon Babys nicht, längere Zeit unbeweglich zu verbringen. Sie fühlen sich dann unwohl und beginnen zu quengeln. Daher werden Sie regelmäßig Stopps zum Essen, Trinken, Krabbeln oder Herumlaufen und zum Windelwechsel benötigen. Planen Sie also für die Anreise lieber etwas mehr Zeit ein als früher. Am besten immer eine isolierte Picknickdecke mitnehmen. Dann kann Ihr Baby – falls es das Wetter erlaubt – nach dem langen Liegen im Sitz zwischendurch mal im Freien strampeln.
Die Klimaanlage hilft, die Temperatur im Auto auch an heißen Sommertagen angenehm zu halten. Wichtig ist allerdings, dass Ihr Baby nicht zufällig genau im kühlen Luftstrom sitzt. Da kann es Ihrem Kind schnell zu kühl werden, das begünstigt Erkältungen. Erst recht, wenn Ihr Baby vorher geschwitzt hat.
Ob Wochenendbesuch bei den Großeltern oder Urlaub im Ferienhaus. Diese Checkliste hilft ihnen im Blick zu behalten, was Ihr Baby braucht:

- In die Wickeltasche gehört neben den nötigen Utensilien zum Wickeln ggf. auch alles fürs Fläschchen/die Breimahlzeit unterwegs. Auch ein paar Apfelschnitze oder Reiswaffeln zum Knabbern sind bei etwas älteren Kindern sinnvoll. Praktisch: Eine extra Flasche mit Wasser, um verklebte Finger oder schmutzige Löffel schnell mal zu säubern.
- Falls mal was daneben geht, sollte eine Garnitur Ersatzkleidung greifbar sein. Auch eine Mullwindel ist auf Reisen hilfreich. Zum Beispiel, wenn etwas aufzuwischen ist, als leichte Zudecke oder improvisierter Sonnenschutz.
- Bei längerer Anreise werden Sie unterwegs ein paar Spielsachen brauchen. Praktisch ist es auch, immer ein, zwei Fingerpüppchen oder Plüschtiere dabei zu haben: Die können Sie ein wenig herumtanzen lassen, wenn Ihr Kind unruhig wird und quengelt. Fürs Auto gibt es im Handel übrigens Spielzeugtaschen mit verschiedenen Fächern, die einfach an der Rücklehne eines Vordersitzes befestigt werden. Wenn möglich, packen Sie so, dass auf dem Rücksitz noch Platz für ein Elternteil ist. Dann müssen Sie sich nicht die ganze Zeit verrenken, um mit Ihrem Baby zu reden, zu spielen oder es ein wenig zu streicheln.
Tipp: Ob Zug, Flugzeug oder Autobahnraststätte, Babybrei können Sie überall aufwärmen lassen. Bitte gut umrühren, vor allem, wenn der Brei in der Mikrowelle erhitzt wurde. Dabei erwärmt er sich oft ungleichmäßig, einzelne Stellen sind sehr heiß. Vor Flugreisen erkundigen Sie sich am besten, was Sie an Babynahrung mit an Bord nehmen dürfen: Aufgrund der verschärften Sicherheitsbestimmungen sind z.B. Flüssigkeiten nur noch in winzigen Mengen erlaubt. Wasser fürs Fläschchen bekommen Sie dann aber im Flugzeug.
Hallo Ihr Großen, ich will strampeln!
Wie alle Kinder mögen es schon Babys nicht, längere Zeit unbeweglich zu verbringen. Sie fühlen sich dann unwohl und beginnen zu quengeln. Daher werden Sie regelmäßig Stopps zum Essen, Trinken, Krabbeln oder Herumlaufen und zum Windelwechsel benötigen. Planen Sie also für die Anreise lieber etwas mehr Zeit ein als früher. Am besten immer eine isolierte Picknickdecke mitnehmen. Dann kann Ihr Baby – falls es das Wetter erlaubt – nach dem langen Liegen im Sitz zwischendurch mal im Freien strampeln. Puh, wie die Sonne wieder blendet!
Für Ihr Kind ist es unangenehm, wenn ihm die Sonne im Auto ständig ins Gesicht scheint. Im Handel gibt es Sonnenblenden, die einfach mit Saugnäpfen am Fenster befestigt werden. Alternativ können Sie auch einfach eine Mullwindel oder ein Tuch ins Fenster klemmen.Die Klimaanlage hilft, die Temperatur im Auto auch an heißen Sommertagen angenehm zu halten. Wichtig ist allerdings, dass Ihr Baby nicht zufällig genau im kühlen Luftstrom sitzt. Da kann es Ihrem Kind schnell zu kühl werden, das begünstigt Erkältungen. Erst recht, wenn Ihr Baby vorher geschwitzt hat.
Checkliste: Habe ich fürs Baby alles eingepackt?
Ob Wochenendbesuch bei den Großeltern oder Urlaub im Ferienhaus. Diese Checkliste hilft ihnen im Blick zu behalten, was Ihr Baby braucht:
- Essen: Fürs Fläschchen brauchen Sie Milchpulver, Babytee, saubere Flaschen und Sauger. Im Inland werden Sie das gewohnte Milchpulver nachkaufen können. Daher genügen Vorräte für drei, vier Tage. Bei Auslandsreisen lieber Milchpulver für die gesamte Reisedauer einpacken. Übrigens: Fläschchen und Zubehör können Sie auch einfach 10 Minuten lang im Topf auskochen, um alles keimarm zu machen. Isst Ihr Baby bereits Brei, ist es praktisch, Gläschen für die ersten Tage mitzunehmen und am Zielort Nachschub zu besorgen. Das Pulver für den Milchbrei können Sie ja ggf. in ausreichender Menge mitnehmen.
- Wickeln und Pflege: Windeln, Pflegetücher, Wundschutz- und Wundcreme, Baby-Badezusatz und -Shampoo, Baby-Hautcreme oder -Lotion bzw. Baby-Öl. Je nach Jahreszeit auch ein Baby-Sonnenschutzpräparat oder eine Creme, die bei Kälte, Wind und Wetter für extra Hautschutz sorgt. Am besten auch Badethermometer, Waschlappen und ein, zwei Badehandtücher für Ihr Kind einpacken.
- Medikamente: Alle Medikamente, die Ihr Kind regelmäßig bekommt sowie Fieberthermometer und ein altersgerechtes Präparat zum Fiebersenken.
- Kleidung: je nach Reisedauer, Ziel und Jahreszeit. Ihr Kind benötigt auf alle Fälle jeweils mehrere Bodies, Strampler, T-Shirts/Pullis sowie eine Jacke und ein paar warme Söckchen. Dazu kommen ein, zwei Schlafanzüge sowie die Kleidung für draußen. Im Sommer sind Sonnenhut oder -kappe, im Winter der warme Overall samt Mütze und Handschuhen wichtig. Wenn Ihr Kind bereits läuft: rutschfeste Socken, Schuhe.
- Schlafen: Anfangs können Babys mal eine Nacht in der Tragetasche des Kinderwagenaufsatzes schlafen. Ansonsten ist ein klappbares Reisebettchen sinnvoll (es sei denn, am Zielort steht ein Babybett bereit). Daneben gehört der Babyschlafsack ins Gepäck und alles, was Ihrem Baby rund ums Schlafen vertraut ist, etwas seine Spieluhr.
- Kinderwagen, Buggy und/oder Tragesack; der passende Regenschutz ist immer sinnvoll. In der kalten Jahreszeit muss auch der Kuschelsack für den Kinderwagen mit.
- Spielzeug: Ein paar Spielsachen, die Ihr Kind aktuell besonders mag.





















































