Babypflege
Babypflege
Haare waschen ganz entspannt
Haare waschen ganz entspannt
Im warmen Wasser plantschen, von Mama sanft eingecremt
werden: Liebevolle Pflege ist für Ihr Kind ein wahres
Vergnügen. Und für seine noch in der Entwicklung stehenden
Haut sinnvoll, um sie gesund zu erhalten. Wie Sie die tägliche
Babypflege in schöne Verwöhnmomente verwandeln? Hier
finden Sie die besten Tipps.
werden: Liebevolle Pflege ist für Ihr Kind ein wahres
Vergnügen. Und für seine noch in der Entwicklung stehenden
Haut sinnvoll, um sie gesund zu erhalten. Wie Sie die tägliche
Babypflege in schöne Verwöhnmomente verwandeln? Hier
finden Sie die besten Tipps.


Ganz entspannt die Haare waschen
Babyhaar ist meistens sehr fein und benötigt daher besonders sanfte Pflege. In den ersten Lebensmonaten ist zudem die Kopfhaut Ihres Babys noch sehr empfindsam. Sie verträgt weder Rubbeln noch Reiben, beides könnte zudem das feine Babyhaar verknoten.
Behutsamkeit ist auch gefragt, weil Babys sensibel auf Berührungen am Kopf reagieren. Und es überhaupt nicht mögen, wenn ihnen plötzlich Wasser ins Gesicht oder gar in die Augen spritzt. Das ist für Babys auch deshalb besonders unangenehm, weil ihr Blinzelreflex weniger ausgeprägt ist als der Erwachsener: Erst im Laufe des 1. Lebensjahres lernen Kinder spontan zu blinzeln, wenn ihnen ein Fremdkörper ins Auge gerät. Ihr Kind hält die Augen außerdem viel länger am Stück offen als Sie. Die Anzahl der Lidschläge ist bei Babys geringer als bei uns Großen.
Solange zarter Flaum den Kopf Ihres Kindes ziert, lässt sich die Haarpflege gleichsam nebenbei erledigen: Es genügt, wenn Sie das Köpfchen beim Baden oder am Wickeltisch behutsam mit einem Waschlappen reinigen. Als Pflegezusatz eignet sich ein milder Badezusatz. Am besten ist es, wenn Sie den Waschlappen immer von der Stirn zum Nacken Ihres Babys führen. So geht nichts „gegen den Strich“ und in die Augen. Abschließend tupfen Sie Haar und Kopfhaut Ihres Kindes einfach sanft trocken.
der Kopfhaare im Wachstum, ein Teil im Ruhezustand und ein weiterer fällt aus. Alles in allem bleibt unsere Haarpracht daher immer in etwa gleich dicht. Bei Babys funktioniert dieser Kreislauf noch nicht perfekt. Sie verlieren erst einmal mehr Haare als neue nachwachsen. Wie lange es dauert, bis sich das einpendelt und wie schnell die Haare wachsen, ist individuell verschieden. Als Faustregel gilt, dass der Haarwachs-Zyklus mindestens ein Jahr braucht, bis er stabil ist. Ob Ihr Kind glatte oder lockige, helle oder dunkle, dicke oder dünne Haare hat, ist übrigens genetisch festgelegt.
Bei aller Sorgfalt können doch einmal ein paar Spritzer Wasser oder Shampooschaum ins Gesicht Ihres Kindes geraten. Auch deshalb ist ein mildes Shampoo, das nicht in den Augen brennt, so wichtig.
Falls es nötig ist, das Haar zu glätten, ist eine weiche Babybürste besser als ein Kamm. Beim Kämmen kommt es leichter mal zu Kratzern auf der empfindlichen Kopfhaut.
Behutsamkeit ist auch gefragt, weil Babys sensibel auf Berührungen am Kopf reagieren. Und es überhaupt nicht mögen, wenn ihnen plötzlich Wasser ins Gesicht oder gar in die Augen spritzt. Das ist für Babys auch deshalb besonders unangenehm, weil ihr Blinzelreflex weniger ausgeprägt ist als der Erwachsener: Erst im Laufe des 1. Lebensjahres lernen Kinder spontan zu blinzeln, wenn ihnen ein Fremdkörper ins Auge gerät. Ihr Kind hält die Augen außerdem viel länger am Stück offen als Sie. Die Anzahl der Lidschläge ist bei Babys geringer als bei uns Großen. Solange zarter Flaum den Kopf Ihres Kindes ziert, lässt sich die Haarpflege gleichsam nebenbei erledigen: Es genügt, wenn Sie das Köpfchen beim Baden oder am Wickeltisch behutsam mit einem Waschlappen reinigen. Als Pflegezusatz eignet sich ein milder Badezusatz. Am besten ist es, wenn Sie den Waschlappen immer von der Stirn zum Nacken Ihres Babys führen. So geht nichts „gegen den Strich“ und in die Augen. Abschließend tupfen Sie Haar und Kopfhaut Ihres Kindes einfach sanft trocken.
"Du bist ja plötzlich ganz kahl, mein Schatz!"
Es kann übrigens gut sein, dass Sie plötzlich feststellen: Ihr Baby hat fast keine Haare mehr auf dem Kopf. Das ist ganz normal, denn die bei der Geburt vorhandenen Haare fallen in den ersten Lebensmonaten wieder aus. Dass vorerst wenig nachwächst und Ihr Kind eine Weile (fast) kahl ist, erklärt sich so: Normalerweise ist ein Teil
der Kopfhaare im Wachstum, ein Teil im Ruhezustand und ein weiterer fällt aus. Alles in allem bleibt unsere Haarpracht daher immer in etwa gleich dicht. Bei Babys funktioniert dieser Kreislauf noch nicht perfekt. Sie verlieren erst einmal mehr Haare als neue nachwachsen. Wie lange es dauert, bis sich das einpendelt und wie schnell die Haare wachsen, ist individuell verschieden. Als Faustregel gilt, dass der Haarwachs-Zyklus mindestens ein Jahr braucht, bis er stabil ist. Ob Ihr Kind glatte oder lockige, helle oder dunkle, dicke oder dünne Haare hat, ist übrigens genetisch festgelegt.Auch in der Wanne geht’s ganz einfach
Wird das Haar dichter, ist es Zeit für die regelmäßige Haarwäsche beim Baden. Sobald Ihr Baby sich von Ihnen gehalten wohlig entspannt hat, kann es losgehen. Schöpfen Sie einfach mit Ihrer freien Hand Wasser und lassen Sie es vom Haaransatz Ihres Kindes aus langsam nach hinten über seinen Kopf laufen. Am besten reden Sie dabei ruhig und liebevoll mit Ihrem Baby. Ist das Haar gut feucht, geben Sie ein paar Tropfen Baby Shampoo darauf und verteilen diese behutsam. Zum Schluss einfach wieder etwas Wasser schöpfen und das Haar ausspülen. Stirn und Haaransatz können Sie gut mit der feuchten Hand oder einem Wasch-lappen von Shampooresten befreien.Bei aller Sorgfalt können doch einmal ein paar Spritzer Wasser oder Shampooschaum ins Gesicht Ihres Kindes geraten. Auch deshalb ist ein mildes Shampoo, das nicht in den Augen brennt, so wichtig.
Falls es nötig ist, das Haar zu glätten, ist eine weiche Babybürste besser als ein Kamm. Beim Kämmen kommt es leichter mal zu Kratzern auf der empfindlichen Kopfhaut.























































