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Babypflege

Babymassage - warum sie sinnvoll ist

Im warmen Wasser plantschen, von Mama sanft eingecremt
werden: Liebevolle Pflege ist für Ihr Kind ein wahres
Vergnügen. Und für seine noch in der Entwicklung stehenden
Haut sinnvoll, um sie gesund zu erhalten. Wie Sie die tägliche
Babypflege in schöne Verwöhnmomente verwandeln? Hier
finden Sie die besten Tipps.
PENATEN® Babypflege
Wie wär’s mal mit Babymassage?
Massage – das erscheint Ihnen auf Anhieb vielleicht als viel zu intensiv für ein Baby. Doch die Babymassage ist altbewährt. Sie ist genau auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt und die richtigen Griffe sind leicht zu erlernen. Die liebevolle, berührungsintensive Zuwendung empfinden die meisten Babys als Genuss. So kann die Massage Wohlbefinden und Entwicklung Ihres Kindes fördern und kleine Highlights im Familienalltag setzen.

Medizinische Studien haben auch belegt, dass Säuglinge durch regelmäßige Massage einen besseren Schlafrhythmus entwickeln. Babymassage hilft, unruhige Kinder zu besänftigen, unterstützt die Verdauung Ihres Kindes und regt seine Durchblutung an.

Beginnen kann die Babymassage, sobald ein Baby etwa 2 Monate alt ist. Probieren Sie doch einfach aus, ob Sie und Ihr Kind Spaß daran gewinnen. Hebammen, Mütter- und Familienzentren oder Volkshochschulen bieten Babymassage-Kurse an. Und wenn Sie gleich mal reinschnuppern wollen: Hier finden Sie eine einfache Anleitung die Sie herunterladen und ausdrucken können.

Das kleine Einmaleins der Babymassage 

Das Gute an der Babymassage ist, dass Sie nichts Besonderes dafür brauchen. Sie können die Massage daher ruhig auch mal spontan in Ihren Alltag einbauen. Etwa beim Wickeln oder nachdem Sie Ihr Baby gebadetBabypflege haben – vorausgesetzt, Ihr Kind ist nicht zu müde oder hungrig. Am wichtigsten ist ein wenig ungestörte Zeit mit Ihrem Kind . Für die Massage sollte Ihr Baby nackt sein. Damit es nicht friert, ist eine Raumtemperatur von mindestens 22 Grad nötig. Die meisten Mütter finden es praktisch, Ihr Baby auf einer weichen Unterlage am Boden zu massieren. So haben Sie viel Bewegungsfreiheit.




Tipp: Legen Sie ein, zwei saubere Mullwindeln bereit für den Fall dass Ihr Kind Wasser lässt. Oder Sie zwischendurch Ihre Finger abwischen möchten.

Apropos Finger – mit kalten Händen berührt zu werden ist für Ihr Baby unangenehm. Am besten wärmen Sie Ihre Hände erst ein wenig auf. Etwa durch Aneinanderreiben oder unter warmem Wasser. Damit Ihre Hände gut über die Haut Ihres Babys gleiten, ist ein wenig Baby Öl sinnvoll. Das Öl fühlt sich für Ihr Kind besser an und lässt sich noch leichter verteilen, wenn sie es kurz in Ihrer Hand anwärmen.

Anfangs werden Sie bestimmt öfter überlegen, in welcher Reihenfolge die Massagegriffe anzuwenden sind. Das macht nichts. Versuchen Sie einfach, mit Ihren Händen den Kontakt zu Ihrem Baby kontinuierlich zu halten. So kann Ihr Kind verfolgen, wohin Ihre Berührungen als nächstes wandern und es kann sich darauf einstellen. Gehen Sie ruhig schön langsam vor: Ihr Baby braucht Zeit, um dem Geschehen zu folgen und sich zu entspannen.

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